Die eigene Yogapraxis

 

Eigentlich gibt es da keine goldene Regel wie Deine eigene Yogapraxis aussehen sollte. Für den Anfang macht es Sinn die Asanas einzubauen die Dir Spaß machen.

Jede Yogasequenz hat ihre eigene Logik, von einfach zu komplex. Auch was die Gruppe der Asanas betrifft, ist es sinnvoll gewisse Reihenfolgen zu beachten.

Hier eine mögliche Art der Sequenzierung:

  • Starte deine eigene Yogapraxis mit einem Moment der Stille. Setz dich aufrecht hin, vertiefe deinen Atem und verankere dich im gegenwärtigen Augenblick.
  • Beginne dann mit sanften Mobilisierungen der Wirbelsäule.
  • Erwärme den Körper mit Surya Namaskar. Meditation
  • Übe stehende Haltungen.
  • Verbinde Vorbeugen mit sanften Hüftöffnungen.
  • Praktiziere drehende Haltungen im Stehen oder im Sitzen und übe Asanas, die deine Mitte stärken.
  • Gleiche mit kräftigenden und dann öffnenden Rückbeugen aus.
  • Beende die Asana Praxis mit einer aktiven oder passiven Umkehrhaltung.
  • Praktiziere IMMER Shavasana (Endenspannung) am Ende deiner Yogapraxis.
  • Tipp: Während morgens Stehhaltungen und Rückbeugen aktivierend wirken, können Vorbeugen und Hüftöffnungen abends entspannend und beruhigend sein.